Bärlauch – Beste Erntezeit, gesunde Eigenschaften & Rezepte

Bärlauch duftet intensiv, ähnlich wie Knoblauch, schmeckt scharf, aber gleichzeitig auch wunderbar frisch. Er ist jedoch nicht ganzjährig verfügbar. Nachfolgend erfahren Sie, wann die beste Erntezeit ist, worauf Sie beim Sammeln achten sollten, welche gesunden Eigenschaften Bärlauch hat und welche Rezepte Sie daraus zubereiten können.

Bärlauchpesto

Bärlauchpesto

 

 

Was ist Bärlauch?

Bärlauch, das Lauchgewächs, ist eine ausdauernd krautige Gewürzpflanze. Sie ist auch unter den Bezeichnungen Hexenzwiebel, Waldknoblauch oder wilder Bärlauch bekannt. Bärlauch kann Wuchshöhen von bis zu 50 cm erreichen.

 

Wie sieht Bärlauch aus?

Sie erkennen Bärlauch neben seinen typisch knoblauchartigen Geruch, auch an optischen Merkmalen. Bärlauch hat weiße Blüten zwischen den grünen schwertförmigen und lanzettlich gestielten Blättern. Aus einer Zwiebel wächst ein dreieckiger Blütenstiel, der bis zu vier Blätter trägt. Die Stiele bringen im April oder Mai Scheindolden mit Blüten hervor. Eine Dolde kann aus bis zu 20 Blüten bestehen, die einen Durchmesser von 20 Millimetern haben können. Je älter die Blätter sind, desto intensiver ist der Geruch. Je trockener der Standort ist, desto schärfer ist der Geschmack.

 

Bärlauch Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen

Es besteht eine Verwechslungsgefahr mit Maiglöckchen, Aronstab, Herbstzeitlosen und anderen giftigen Pflanzen. Die giftigen Blätter des Maiglöckchens sind denen des Bärlauchs ähnlich.

 

Unterschied zwischen Bärlauch, Maiglöckchen und anderen giftigen Pflanzen

Bärlauch riecht intensiv nach Knoblauch. Sie sollten beim Sammeln jedes einzelne Blatt prüfen, indem Sie es zwischen den Fingern reiben. Dann erkennen Sie, ob der typische knoblauchartige Geruch auftritt. Duften die Blätter nicht nach Knoblauch, sollten Sie sie auf keinen Fall verwenden. Die Hände müssen Sie für einen wiederholten Test stets waschen, da der Geruch sonst noch daran haften könnte. Die länglichen Blattnerven liegen beim Maiglöckchen sehr eng zusammen, während Bärlauch weniger und weiter auseinander liegende Blattnerven hat. Beim Sammeln des Bärlauchs ist größte Vorsicht geboten, da sonst Lebensgefahr droht, vor allem bei der Verwechslung mit der Herbstzeitlose.

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Maiglöckchen (Convallaria Majalis) GIFTIG!

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Bärlauch Blätter, Blüte und Knospe

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die beste Erntezeit für Bärlauch

Bärlauch wird von März bis Mai geerntet. Der genaue Zeitpunkt hängt von der Wetterlage und der jeweiligen Region ab. Die Blätter verlieren mit der anschließenden Bärlauchblüte deutlich an Geschmack und werden zunehmend faserig. Daher sollten Sie Pflanzen wählen, die noch nicht angefangen haben zu blühen.

Bärlauch gehört zu den Wildkräutern und kann in zahlreichen Gegenden im Wald zum Eigenbedarf gesammelt werden. Das Ernten zum Verkauf und in Naturschutzgebieten ist nicht erlaubt. Die Pflanze sollte nicht mitsamt der Zwiebel ausgegraben werden. Damit sie sich gut weiterentwickeln kann, sollten Sie je Pflanze nur ein Blatt ernten, möglichst unten am Stiel.

 

Wo wächst Bärlauch?

Bärlauch wächst gern im Schatten oder Halbschatten, sodass sich die größten Vorkommen gewöhnlich in den Laubwäldern Mitteleuropas finden, häufiger im Voralpenland und in alpinen Lagen. Der optimale Standort sind leichte, lockere, nährstoffreiche und anhaltend feuchte Böden. Hat Bärlauch die richtigen Bedingungen zum Gedeihen gefunden, breitet er sich stark aus. Die Vorkommen können im Laufe der Jahre im Wald ganze Lichtungen und Senken einnehmen. In Richtung Norden nimmt der Bestand mittlerweile immer weiter ab. In Brandenburg und Hamburg ist Bärlauch sogar vom Aussterben bedroht.

 

Die gesunden Eigenschaften von Bärlauch

Einige der wertvollen Bärlauch Inhaltsstoffe:

  • ätherische Öle
  • Eisen
  • Mangan
  • Magnesium
  • Mineralsalze
  • Senfölglykoside
  • Sulfide
  • Allicin
  • Vitamin C

 

Bärlauch und seine Wirkung

Bärlauch enthält reichlich gesunde ätherische Öle, Vitamine und Mineralstoffe. Vitamin C trägt zur Stärkung des Immunsystems und zum Schutz vor Erkältungen bei. Magnesium kann die Muskeln stärken. Die Sulfide, die Aromastoffe, die für den Geschmack sorgen, werden beim Zerkleinern oder Zerhacken der Bärlauchblätter in Allicin umgewandelt. Diese Substanz wirkt antibakteriell, sodass Bakterien und Pilze abgetötet, Erkältungen bekämpft sowie Husten und Fieber gelindert werden können. Bärlauch kann zudem bei Magenbeschwerden helfen und sich auf den Stoffwechsel positiv auswirken. Da auch die Blutgefäße gereinigt werden, kann Bärlauch vor Arteriosklerose schützen und außerdem gegen Herzinfarkt und Schlaganfall vorbeugen. Diese zahlreichen positiven Wirkungen zeigen, dass Bärlauch gesund ist.

 

Bärlauchtinktur

Aus den Blättern des Bärlauchs können Sie eine Tinktur zubereiten. Diese kann bei verschiedenen Beschwerden helfen: Magen- und Darmstörungen, Anregung des Körperstoffwechsels, blutreinigende Frühjahrskur, rheumatische Erkrankungen, Arteriosklerose, Bluthochdruck usw. Nach einer Antibiotika-Behandlung kann die Bärlauchtinktur zur Regenerierung der Darmflora und äußerlich für die Behandlung von Hautunreinheiten, Ekzemen, Akne und Hautausschlägen zum Einsatz kommen.

 

Herstellung der Tinktur

baerlauch-tinktur

Bärlauch Tinktur

Die gewaschenen und zerkleinerten Blätter des Bärlauchs werden in Alkohol eingelegt. Danach kommen sie für circa zwei Wochen an einem warmen und sonnigen Platz. Die Blätter werden anschließend herausgefiltert und die Bärlauchtinktur in einer dunklen und luftdicht verschlossenen Flasche aufbewahrt. Von der Tinktur werden bei Bedarf täglich zehn Tropfen mit Wasser verdünnt eingenommen.

 

Bärlauch kaufen

Bärlauch können Sie auf Wochenmärkten, in Gemüse-Geschäften und zum Teil in den Gemüseabteilungen von gut sortierten Supermärkten kaufen. Wählen Sie nur frischen Bärlauch. Wenn er verfärbt ist oder welk aussieht, schmeckt er nicht mehr so gut und hat auch nicht mehr die gleiche positive Wirkung. Ebenso sollte die Zubereitung im frischen Zustand erfolgen. Bärlauch ist auch in der gerebelten und getrockneten Form erhältlich. Die Wirkstoffe gehen jedoch beim Trocknen verloren. Daher ist frischer Bärlauch empfehlenswerter.

 

Bärlauch selbst anbauen

Bärlauch wird durch die Aussaat der Bärlauchsamen vermehrt. Sie sind winzig (wenige Millimeter) und kugelförmig mit einer dunkelroten bis schwarzen Färbung. Der Boden sollte humos und stets etwas feucht sein, aber keine Staunässe aufweisen. Da Bärlauch ein Kaltkeimer ist, benötigt er Frost, um sich optimal zu entwickeln und zu wachsen. Wenn Sie Bärlauch im Freiland säen, ist der Herbst daher der richtige Zeitpunkt. Die Samen werden im Abstand von zwei bis drei Zentimetern in die Erde gegeben und drei Zentimeter hoch bedeckt. Danach muss kräftig angegossen werden. Decken Sie das Beet über den Winter dann mit Laub ab. Dies sorgt für Feuchtigkeit. Anfang März entfernen Sie die Laubdecke. Alternativ kann Bärlauch auch über Steckzwiebeln angebaut werden oder Sie kaufen Bärlauchpflanzen. Sie müssen, genau wie die Zwiebeln, tief genug eingesetzt werden.

 

Wann Bärlauch ernten?

Die Bärlauch Erntezeit ist, wenn sich die Blätter entwickeln. Dann können Sie sie mit einem Messer abtrennen. Achten Sie darauf, dass Sie hierbei die Stiele nicht verletzen. Bei frisch gepflanztem Bärlauch sollten Sie in den ersten drei Jahren nur mäßig ernten, damit der Neuaustrieb genügend begünstigt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist das Blattwerk noch sehr klein, sodass die Ernte nicht besonders reichhaltig ist. Gewöhnlich vergehen mindestens drei Jahre, bis die Bärlauchpflanzen reichlich geerntet werden können. Waschen Sie die Blätter sorgfältig ab, um Infektionen zu vermeiden. Bärlauch könnte beispielsweise vom Fuchsbandwurm befallen sein.

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Bärlauch haltbar machen

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Bärlauch getrocknet

Bärlauch schmeckt frisch am besten. Daher sollten Sie immer nur so viele ernten, wie Sie gerade benötigen. Geschnittene Bärlauchblätter können am besten transportiert werden, indem Sie etwas Wasser in einen Gefrierbeutel füllen und dann die Blätter hineingegeben. Der Beutel wird dann leicht aufgepustet und verknotet. Das schützt die Blätter und hält sie frisch. Im Kühlschrank können sie maximal eine Woche lang aufbewahrt werden. Wickeln Sie sie hierfür in ein feuchtes Tuch ein. Die Zwiebeln und Bärlauchblüten sind ebenfalls essbar, doch die Blätter lassen sich am besten verwerten.

Um die Pflanze bis in den Sommer zu nutzen, können Sie Bärlauch auch trocknen oder einfrieren. Beim Trocknen ist der Nachteil, dass der Bärlauch stark an Aroma verliert. Daher ist das Einfrieren eine bessere Möglichkeit, entweder im Ganzen oder gehackt. Sie können Bärlauch auch in Essig oder Öl einlegen um ihn haltbar zu machen.

 

Verwendung von Bärlauch in der Küche

Bärlauch lässt sich beispielsweise zu einer Bärlauchsuppe verarbeiten oder kann zum Verfeinern von Salaten verwendet werden. Wird er klein geschnitten, können damit auch ein Kräuterquark oder Rührei gewürzt werden. Auch Pasta mit Bärlauch ist sehr schmackhaft, zum Beispiel gefüllt oder als Soße. Zu Bärlauchbutter weiterverarbeitet eignet es sich optimal zu Fleisch und Geflügel oder als gesunder Aufstrich. Sie können auch Bärlauchpesto herstellen.

 

Fazit

Dies war alles Wissenswerte rund um Bärlauch. Bereits kleine Mengen der Blätter verschiedener Arten, die ihm ähneln, können hochgiftig und sogar tödlich sein. Daher sollten Sie stets mit größter Vorsicht sammeln.

 

Bärlauchrezepte

 

Bärlauch-Pesto
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Bärlauch ist wirksam bei der Anregung des Stoffwechsels, gegen Frühjahrsmüdigkeit, Rheuma, Verdauungsstörungen, Würmer, Arteriosklerose, Bluthochdruck und es soll den Cholesterinspiegel senken. Gründe genug, um sich dieses leckere Bärlauch-Pesto zuzubereiten.
Portionen Vorbereitung
1 Glas 15 Minuten
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Bärlauch ist wirksam bei der Anregung des Stoffwechsels, gegen Frühjahrsmüdigkeit, Rheuma, Verdauungsstörungen, Würmer, Arteriosklerose, Bluthochdruck und es soll den Cholesterinspiegel senken. Gründe genug, um sich dieses leckere Bärlauch-Pesto zuzubereiten.
Portionen Vorbereitung
1 Glas 15 Minuten
Portionen Vorbereitung
1 Glas 15 Minuten
Zutaten
  • 250 g Bärlauch
  • 50 g Pinienkerne
  • 30 g Parmesankäse
  • 270 ml Olivenöl
  • Salz
  • Peffer
Portionen: Glas
Einheiten:
Anleitungen
  1. Die Bärlauchblätter gründlich abwaschen, danach gut abtrocknen. Den Bärlauch grob schneiden.
  2. Den Parmesankäse mit einer Reibe zu Flocken reiben.
  3. Die Pinienkerne in einer Pfanne (ohne Fett) langsam anrösten, bis die Kerne eine hellbraune Farbe bekommen.
  4. Den Bärlauch, die Pinienkerne, den Parmesankäse zusammen mit dem Olivenöl in einen Mixer geben und zu einer Paste pürieren.
Rezept Hinweise

Pestos lassen sich gut mit einem Stabmixern zu einer Paste verarbeiten . Dafür reicht auch ein günstiger Stabmixer. Wenn Sie regelmäßig Smoothies, Pestos oder Brotaufstriche zubereiten, macht die Anschaffung eines professionellen Smoothie-Mixers Sinn. Dieses Gerät ist eine etwas preiswertere Alternative, die auch sehr gut funktioniert.

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Bärlauchquark lässt sich hervorragend als Brotaufstrich verwenden. Er ist aber auch z. B. als Dipp zu Pellkartoffeln sehr gut geeignet.
Portionen Vorbereitung
4 Portionen 15 Minuten
Wartezeit
30 Minuten
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Bärlauchquark lässt sich hervorragend als Brotaufstrich verwenden. Er ist aber auch z. B. als Dipp zu Pellkartoffeln sehr gut geeignet.
Portionen Vorbereitung
4 Portionen 15 Minuten
Wartezeit
30 Minuten
Portionen Vorbereitung
4 Portionen 15 Minuten
Wartezeit
30 Minuten
Zutaten
  • 1 Salatgurken Bio
  • 250 g Speisequark 20% Fett
  • 150 g Joghurt Vollmilchjoghurt
  • 2 EL Olivenöl
  • 50 g Bärlauch frisch
  • Salz
  • Pfeffer
Portionen: Portionen
Einheiten:
Anleitungen
  1. Gurken schälen und entkernen. Danach mit einer Reibe raspeln.
  2. Den Quark, den Joghurt und das Olivenöl in eine Schüssel geben und miteinander verrühren.
  3. Bärlauch abwaschen und die Stiele entfernen. Danach in schmale Streifen schneiden und zu dem Quark.Joghurt-Gemisch geben.
  4. Mit Pfeffer und Salz abschmecken. Das Ganze vor dem Servieren ca. eine halbe Stunde ziehen lassen.
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Weiterführende Literatur / Rezeptbücher

Baerlauch der gesunde Knoblauch-Ersatz: 45 einfache gesunde Rezepte und Wissenswertes über den Bärlauch

Bärlauch, Salbei, Gundermann: Kochen mit Wildkräutern der Schwäbischen Alb

 

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Wenn Sie sich tiefergehend über entsprechende Produkte informieren wollen, lassen Sie sich von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgen Sie sich weiterführende Fachliteratur.

Bildquellen

  • bearlauch: Bildquelle: Pixabay RitaE
  • maiglöckchen-convallaria-majalis: Bildquelle: Pixabay WikimediaImages
  • bärlauch-blüte-knospe-pflanze-wilder-knoblauch: Bildquelle: Pixabay Couleur
  • wo-wächst-bärlauch: Bildquelle: Pixabay andrejbujna
  • baerlauch-tinktur: Bildquelle: 123rf olegdudko
  • baerlauch-getrocknet: Bildquelle: Pixabay Ajale
  • baerlauchpesto-rezept: Bildquelle: Fotolia photocrew
  • baerlauchquarck: Bildquelle: fotolia tunedin
Bärlauchpesto

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