Manuka Honig gute Medizin muss nicht bitter sein!

Manuka Honig – es ist das natürliche Wundermittel, welches vom Manuka-Strauch

Manuka-Honig

Manuka-Honig

gewonnen wird. Bereits seit Urzeiten wissen die Menschen, welch heilendes Potential der Honig mit sich bringt. Mittlerweile greifen immer mehr Menschen auf diesen besonderen Honig zurück. Dieser verfügt nicht nur über eine antibakterielle Wirkung, sodass er effektiv zur Bekämpfung von Bakterien, Viren und Pilzen eingesetzt werden kann. Er hat zudem zahlreiche positive Auswirkungen auf die Gesundheit – abgesehen davon wird er aufgrund seines kräftigen
Geschmacks hochgeschätzt.

 

 

Wirkstoffe und Nährwerte des Manuka Honigs

Der Honig wird aus dem Blütennektar des neuseeländischen Manuka-Strauches, dem sogenannten Leptospermum scoparium gewonnen. Hierbei handelt es sich um einen Artverwandten des in Australien vorkommenden Teebaums. Der heilsame Honig des Manuka-Strauches enthält fast ausschließlich Zucker. Hierzu zählen die Glycosesorten Dextrose und Levoluse. Ein weiterer bedeutender Bestandteil ist das Methylglyoxal, welches durch den Zuckerabbau entsteht. Ebenso sind Mineralien wie Magnesium, Kalzium, Kalium und Potassium enthalten. Zu guter Letzt weist er Anteile verschiedener Vitamine, Enzyme und Fruchtsäuren auf. Die Inhaltsstoffe werden sowohl vom Boden und Pflanzenwuchs als auch von saisonalen Einflüssen bestimmt.

Der Honig verfügt also über eine Vielzahl von Inhaltsstoffen, wobei einige teilweise erst jüngst bekannt wurden – am bedeutendsten jedoch ist das Methylglyoxal, welches der Grund für die hervorragende Heilkraft des Honigs ist. Im Vergleich zum normalen Blütenhonig kommt diese Substanz im Honig des Manuka-Strauches mehrere hundert Male stärker vor. Durch diese hohe Menge wird das aromatische Lebensmittel zum erfolgreichen Elixier bei vielen Gesundheitsproblemen. Bei einem völlig reinen Manuka-Produkt kann man mit einem Gehalt an Methylglyoxal von 100-800mg/kg rechnen. Im Vergleich: Andere Honigsorten beinhalten höchstens 20 mg/kg.

 

Welche Zubereitungsarten gibt es?

Ingwer

Ingwer

Manuka Honig kann man sowohl innerlich als auch äußerlich anwenden. Der wirkungsvolle Bestandteil des Honigs, das Methylglyoxal, ist nahezu gänzlich hitzeunempfindlich. Aus diesem Grund bleibt auch die wertvolle Heilkraft bestehen, wenn man den Honig heißen Speisen oder Getränken beimengt.

Es ist daher problemlos möglich, sich einen köstlichen Tee mit dem heilsamen Honig zuzubereiten: Er löst sich in der Flüssigkeit auf und schmeckt sehr gut zu Kräuter- oder Früchtetees sowie zu warmer Milch. Der Honig kann weiterhin innerlich beispielsweise zur Linderung von Entzündungen eingesetzt werden.

Hierfür wird er in lauwarmem Wasser gelöst und als Spülung verwendet. Man kannden Honig diesbezüglich auch pur anwenden und direkt auf die Wundbereiche auftragen. Neben der innerlichen, gibt es zudem Möglichkeiten zur äußeren
Anwendung: Der heilsame Honig gibt seine heilende Wirkung in Form von Cremes, Wundauflagen oder Wickeln weiter.

 

Die Anwendungsmöglichkeiten des Manuka Honigs

Honig-Waben

Honig-Waben

Je nachdem, für welche Beschwerden man den Honig einsetzen möchte, richtet sich die Art der Anwendung. Bei einer Erkältung in Verbindung mit Husten oder Halsschmerzen nimmt man den Honig am besten pur zu sich. Hierfür lässt man etwa dreimal pro Tag einen vollen Teelöffel Honig auf der Zunge zergehen. Den Honig sollte man dabei möglichst lange im Mund behalten.

Bei Schnupfen oder gar Nasen-nebenhöhlen-entzündungen kann der spezielle Honig für Linderung sorgen, indem man ihn vor dem Zubettgehen innen an die Nasenwände streicht. Wer Entzündungen im Mund- und Rachenraum behandeln möchte, sollte bis zu dreimal täglich einen Teelöffel des Manuka Honigs zu sich nehmen. Speziell für Halsschmerzen werden mittlerweile auch entsprechend Lutschbonbons angebotene, die je nach Bedarf mehrmals am Tag gelutscht werden können.

Ebenfalls eignet sich eine Lösung zum Gurgeln: Hierfür vermengt man lediglich lauwarmes Wasser mit einem Esslöffel Honig. Um das Immunsystem zu stärken oder kleinere Infekte zu bekämpfen, vermischt man den Honig einfach mit seinem morgendlichen Kaffee oder Tee. Zur äußeren Anwendung bei Hautproblemen wie Akne lässt sich der Honig gezielt mit einem Wattestäbchen täglich bis zu dreimal auftragen.

 

Worauf beim Kauf geachtet werden sollte

Siegel-Manuka-Honig

Siegel-Manuka-Honig

Bei der Auswahl des Honigs sollte auf die jeweiligen Qualitätseigenschaften
geachtet werden. Je besser die Qualität, desto wirkungsvoller ist das Produkt. Hochwertige Sorten erkennt man an dem sogenannten MGO-Gehalt: Dieser gibt Auskunft über die antibakterielle Aktivität. Ein Manuka Produkt mit einem MGO-Wert von mehr als 400 steht für Spitzenqualität.

Beim Kauf ist stets darauf zu achten, dass der MGO-Wert von einem unabhängigen und anerkannten Labor analysiert wurde. Stammt der Honig direkt aus Neuseeland, wird die Qualität mit dem UMF, dem Unique Manuka Factor angegeben. Entsprechend der deutschen MGO-Werte gelten die folgenden UMF-Bezugswerte:

– MGO 100 entspricht UMF 10
– MGO 250 entspricht UMF 15
– MGO 400 entspricht UMF 20
– MGO 550 entspricht UMF 25

Kaufen kann man Honig des Manuka-Strauches im Einzelhandel in Reformhäusern oder Bioläden. Auch im Internethandel gibt es das Produkt zu kaufen. Da die Nachfrage sehr hoch ist, entstammen leider nicht alle angebotenen Produkte tatsächlich vom neuseeländischen Manuka-Teebaum. Daher ist es umso wichtiger, auf den MGO- oder UMF-Wert zu achten. Entsprechend des Gehaltes liegen die Kosten für ein Glas des hochwertigen Honigs durchaus bei 50 Euro. Diesen Preis sollte man allerdings ausgeben, wenn man ein Qualitätsprodukt erhalten möchte.

 

Dosierung

Die Dosierung richtet sich danach, für welche Indikation der Honig eingesetzt wird. Ebenfalls gilt es zu beachten, dass die Menge von der Qualität des Honigs abhängt. Ein hochdosiertes Produkt verfügt über wesentlich mehr Wirkkraft, weshalb es grundsätzlich niedriger dosiert werden kann. Nutzt man den Honig zur inneren Anwendung, empfehlen sich wenigstens drei Teelöffel, die man über den Tag verteilt zu sich nimmt.
Bei der äußeren Anwendung richtet sich die Einwirkzeit ebenfalls nach der Art der Beschwerden sowie nach der Qualität des Honigs. Bei Wickeln oder Wundauflagen empfiehlt sich eine Einwirkzeit von mindestens zwei Stunden. In
einigen Fällen kann zudem eine Einwirkzeit über die ganze Nacht sinnvoll sein.

 

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Der heilsame Honig des Manuka-Strauches weist in der Regel kaum Nebenwirkungen auf. Im Grunde sollte der heilsame Neuseelandhonig nur dann nicht verwendet werden, wenn man allergisch auf Bienenhonig reagiert. Was bei der Anwendung nicht vergessen werden sollte, ist der hohe Zuckeranteil des Honigs.

Diabetiker sollten auf die Einnahme des Manuka Honigs verzichten, weil sie krankheitsbedingt bereits eine hohe Menge von MGO im Blut haben. Mediziner vermuten, dass möglicherweise dieses Zuckerabbauprodukt für die Entstehung der diabetischen Neuropathie mitverantwortlich sein kann. Nutzen Diabetiker den Honig jedoch zur äußerlichen Anwendung, stellt die kein Problem dar.

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Weiterführende LiteraturBiene-auf-Blüte

Wer auf der Suche nach weiterführender Literatur ist, kann auf die Bücher von Detlef Mix zurückgreifen. Zu den beiden interessanten Buchtipps zählen:

  • „Die Heilkraft des Honigs“
  • „Manuka-Honig: Ein Naturprodukt mit außergewöhnlicher Heilkraft“

 

 

 

 

 

Weiterführende Webseiten

– Ratgeber unter: http://www.manuka-neuseeland.info/
– Diverse Informationen unter: http://manuka-honig.org/
– Allgemeine Infos unter: http://honig-wissen.de/manuka-honig/
– Artikel: Manuka-Honig – nicht nur lecker sondern vielfältig. Verfügbar
unter: http://www.naturinstitut.info/manuka-honig.html
– Diverse Manuka Produkte unter: http://www.manukahealth.co.nz/

 

Aktuelle Studien

Wissenschaftliche Studien beweisen, dass der Inhaltsstoff MGO des Honigs wie ein natürliches Antibiotikum wirkt. Es setzt sich selbst gegen multiresistente Keime durch. Der gefährliche Keim Staphylococcus aureus, bei dem es sich um den sogenannten Krankenhauskeim handelt, kann dieser Bestandteil effektiv eingesetzt
werden. Der in der Universität Dresden tätige Lebensmittelchemiker Professor Thomas Henle hat diesbezüglich die Substanz genauestens untersucht. Seiner Vermutung nach geht die antibakterielle Wirkung vermutlich auf zwei Gründe
zurück:

– Reaktion mit bestimmten Eiweißstoffen – hierdurch werden die Zellwände der Bakterien zerstört
– Blockierung des Stoffwechsels der Bakterien – hierdurch sterben die Keime ab

Ein bedeutender Vorteil des Manuka Honigs ist seine Fähigkeit, selbst nach dauerhafter Anwendung weiterhin wirkungsvoll zu sein. In den Untersuchungen wurdekeine Resistenzbildung der Bakterien nachgewiesen. In dem Bericht „Der süße Bakterienkiller. Heilende Wirkung – Manuka Honig hat es in sich“ beschäftigt sich der Professor mit der Wirkung und chemischen Zusammensetzung und des Hauptbestandteils Methylglyoxal
(http://www.manuka-honig.biz/wp-content/uploads/Prof.Dr_.Henle-LaborAndMore.pdf).

Dass sich Manuka Honig als medizinischer Honig im Krankenhauseinsatz bewährt hat, zeigen weitere Untersuchungen. In der Studie um Rabie E wurde die antibakterielle Wirkung des Honigs in Bezug zum darin enthaltenen Methylglyoxal untersucht. Es konnte festgestellt werden, dass MGO die Struktur der Bakterien verändert, sodass sowohl ihre Adhärenz als auch Beweglichkeit eingeschränkt wird

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26986806). Ebenfalls die Untersuchung von Roland N Ndip und Kollegen, die 2007 im Journal Africa Health Sciences veröffentlicht wurde, besagt, dass der Honig des Manuka-Strauches Verbindungen mit therapeutischem Potenzial gegen das Helicobacter pylori besitzt

(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3074369/).

Im Journal of Antimicrobial Chemotherapy erschien weiterhin im September 2011 eine Veröffentlichung zum Thema „Manuka honey inhibits cell division in methicillin-resistant Staphylococcus aureus“. Bei dieser Untersuchung wurde
festgestellt, dass Manuka Honig die Zellteilung des methicillin-resistenten Staphylococcus aureus hemmen kann. Unter der Leitung von Rowena Jenkins, Neil Burton and Rose Cooper an der University of Wales Institute Cardiff konnte festgestellt werden, dass dieser positive Effekt weder durch den Zucker noch das Methylglyoxal verursacht wurde, weshalb der Honig noch über weitere wertvolle Inhaltsstoffe verfügen muss, die diese zusätzliche antibakterielle Komponente hervorruft
(http://jac.oxfordjournals.org/content/66/11/2536.full.pdf+html).

 

Zahlreiche weitere wissenschaftliche Untersuchungen haben den Nutzen des Manuka Honigs bei unterschiedlichsten Krankheitsbildern bewiesen. Effektiv kann der Honig auch bei Bakterienarten eingesetzt werden, die als Krankheitserreger im Mundraum vor allem Zahnfleischentzündungen oder auch Karies verursachen. Die
Studie einer Arbeitsgruppe am Zentrum für Zahnmedizin, die unter der Leitung von P. R. Schmidlin an der Universität Zürich durchgeführt wurde, zeigte deutlich, dass der spezielle Honig das Wachstum der Bakterienarten S. mutans, P. gingivalis und A. actinomycetemcomitans unterbinden konnte
(http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25253413).

 

2012 stellten A. G. Leong und seine Kollegen vom Malaghan Institute of Medical Research in Wellington in Neuseeland bei Tierversuchen an Mäusen ebenfalls fest, dass der Honig des Manuka-Strauches eine signifikante entzündungshemmende Wirkung besitzt, die von klinischer Relevanz ist

(https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/21978989). Einige Jahre zuvor beschäftigten sich ebenfalls Visavadia BG und Kollegen mit der Thematik von Wundinfektionen in Verbindung mit dem speziellen Honig. Bereits 2006 veröffentlichten sie im Br J Oral Maxillofac Surg., dass Manuka Honig bestens zur wirksamen Behandlung von chronischen Wundinfektionen geeignet ist (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17113690).

 

Zuletzt besagt eine aktuelle Studie des Arbeitskreises vom Laboratory of Molecular Biology of Infectious Agents an der Nagasaki University in Japan, dass Manuka Honig in der Lage ist, die Grippe verursachenden Influenza-Viren in Schach zu halten. Die Forscher um K. Watanabe fanden heraus, dass der Honig im Vergleich zu anderen Sorten definitiv der wirksamste war (http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/24880005).

 

Fazit

Bei Manuka Honig handelt es sich um ein rein natürliches Produkt, welches neben seinem herrlich süßen Geschmack zudem jede Menge positive Eigenschaften besitzt. Es lassen sich durch die Inhaltsstoffe zahlreiche gesundheitliche Beschwerden lindern. Vor allem der hohe Anteil des Methylglyoxals hat nachweislich eine sowohl antibakterielle als auch desinfizierende Wirkung. Es unterstützt die Wundheilung und kann nicht nur bei kleinen Schürfwunden eingesetzt werden, sondern ebenfalls bei Hautunreinheiten wie Akne. Wichtig ist es, beim Kauf auf ein hochwertiges Produkt mit einem hohen MGO-Gehalt zu achten, um sich die Wirksamkeit des Honigs zunutze machen zu können. Wählt man ein entsprechend gekennzeichnetes Qualitätsprodukt, gibt es etliche Möglichkeiten zur inneren und äußeren Anwendung.

Diese Informationen werden nach bestem Wissen und Gewissen weitergegeben. Sie sind ausschliesslich als Informationsquelle für Interessierte gedacht und keinesfalls als Diagnose- oder Therapieanweisungen zu verstehen. Die Informationen stellen auf keinen Fall einen Ersatz für Beratungen oder Behandlungen durch ausgebildete und anerkannte Ärzte oder sonstige nach deutschem Recht zugelassene Heilpersonen dar. Bei Verdacht auf Erkrankungen konsultieren Sie bitte Ihren Arzt oder Heilpraktiker. Wenn Sie sich tiefergehend über entsprechende Produkte informieren wollen, lassen Sie sich von einem Arzt oder Heilpraktiker beraten bzw. besorgen Sie sich weiterführende Fachliteratur.

 

Die 10 besten Manuka Honig-Rezepte

Honig-Zitrone-Ingwer

Honig-Zitrone-Ingwer

 

Das entgiftende Detox Elixir

Eine Mischung aus Manuka Honig und Kokosmilch wirkt nicht nur
entzündungshemmend, sondern zugleich desinfizierend. Die Zutaten werden gut mit dem Honig vermengt und morgens auf leeren Magen getrunken.
Zutaten
– 200 ml Manuka Honig
– 3 cm Ingwer Stück (gerieben)
– 1 EL Kokos- oder Mandelmilch
– 1 EL Zimt Pulver
– 1 EL Kurkuma Pulver

 

Honig-Gesichtswasser

Es hilft, mögliche Bakterien abzutöten, die die Poren verstopfen und zu
unreiner Haut führen könnten. Die Zutaten werden miteinander vermischt und
anschließend in eine Sprühflasche gegeben. Sowohl morgens als auch abends wird
das Gesicht mit der Flüssigkeit benetzt.
Rezept
– 1 EL Manuka Honig
– 150 ml destilliertes Wasser
– 1 EL Zitronensaft

 

Honig-Mandelkleie-Maske

benfalls gut für die Haut ist diese Maske. Alle Zutaten werden vermengt und auf
das gereinigte Gesicht aufgetragen. Nach einer Einwirkzeit von 30 Minuten wird
die Maske gründlich abgespült.
Rezept
– 5 EL Mandelkleie
– 5 EL Manuka Honig

 

Honigemulsion für die Nacht mit Zitrone

Diese Emulsion kann Unreinheiten wie Picke und Mitesser effektiv bekämpfen. Die
Milch wird zunächst leicht erwärmt. Anschließend fügt man der Milch den Honig
und Zitronensaft hinzu. Alles wird in einem verschließbaren Gefäß kräftig
geschüttelt. Nach einigen Minuten kann die Emulsion auf die Haut aufgetragen
werden. Dies macht man vor dem Zubettgehen. Am Morgen wird alles mit lauwarmem
Wasser abgespült.
Rezept
– 100 ml Milch
– 100 g Manuka Honig
– etwas Zitronensaft

 

Honigemulsion für die Nacht mit Mandelöl

Das zuvor genannte Rezept kann auch mit Zitronensaft mit Mandelöl vermengt
werden.
Rezept
– 100 ml Milch
– 100 g Manuka Honig
– etwas Mandelöl

 

Honigsalbe zur Wundheilung

Bei diesem speziellen Rezept gegen Wundinfektionen werden lediglich Rindertalg
und Manuka Honig vermengt. Die Zutaten werden zu einer glatten Paste verrührt
und im Kühlschrank kühl gelagert. Die Salbe wird bei Bedarf auf die
Hautoberfläche aufgetragen. Sie eignet sich sowohl für Schürf- und
Schnittwunden als auch Insektenstiche.
Rezept
3 TL Rindertalg
1 TL Manuka Honig

 

Honigrezept zur Blutdruckregulation

Zur Behandlung von Blutdruck hat sich ein ganz spezielles Rezept bewährt.
Hierfür werden die Zutaten mit kaltem Wasser vermengt und anschließend
getrunken.
Rezept
2 Teelöffel Mistelkraut
2 Teelöffel Obstessig
1 Teelöffel Manuka Honig
2 Tassen kaltes Wasser

 

Manuka Honig und Chia-Samen als eigens kreierte Crunchy

Für die Zubereitung wird zunächst der Ofen auf 150 Grad vorgeheizt. Alle
Grundzutaten werden in einer Schüssel vermengt und mit dem Honig und Öl gut
benetzt. Die Crunchy-Mischung wird anschließend auf ein Backblech gestrichen und
insgesamt eine halbe Stunde backen. Alle 10 Minuten sollten die Crunchys gewendet
werden. Nach dem Abkühlen einfach die gewünschten Trockenfrüchte oder Nüsse
hinzugeben.
Rezept
Grundzutaten
1/4 Tasse gemahlene Chia-Samen
1/4 Tasse ganze Chia-Samen
1/3 Tasse Manuka Honig
2 Tassen Haferflocken
2 Esslöffel Leinsamen
1/4 Tasse Öl
Nach Bedarf:
1/2 Tasse getrocknete Goji-Beeren
1/2 Tasse getrocknete Heidelbeeren
1/2 Tasse gehackte Walnüsse

 

Pudding Rezepte mit Manuka Honig und Chia Samen

Die wertvollen Inhaltsstoffe des Manuka Honigs sowie der Chia-Samen lassen sich
sehr gut in Kombination mit Quark zubereiten. Hierzu wird Magerquark einfach mit
der gewünschten Menge an Chia Samen vermengt und anschließend mit ausreichend
Manuka Honig gesüßt.

 

Rezept für ein leckeres Chia Brot mit Manuka Honig

Chia Brot mit Manuka Honig

Chia Brot mit Manuka Honig

Brot lässt sich wunderbar mit Chia Samen zubereiten und mit Honig bestrichen genießen. Hierfür werden Mehl (Buchweizen-, Dinkel- oder Roggenvollkornmehl), Trockenhefe, Trockensauerteig, Chia Samen und Leinschrot miteinander vermischt.

Anschließend wird dieser Menge das warme Wasser hinzugefügt. Der Teig muss etwa eine Stunde gehen, bis er ungefähr seine doppelte Größe erreicht hat. Dann formt man aus dem aufgegangenen Teig einen Laib und gibt ihn bei 180 Grad für etwa eine Stunde in den Ofen. Ist das Brot fertig, einfach mit dem guten Honig bestreichen und morgens zum Frühstück genießen.
Rezept
– 700 Gramm Vollkornmehl
– 1 Päckchen Trockenhefe
– 20 Gramm Trockensauerteig
– 3-4 Esslöffeln Chia Samen
– 3-4 Esslöffeln Leinschrot
– 400 Milliliter warmes Wasser

Bildquellen

  • Manuka-Honig: Pixabay
  • Ingwer: Fotolia © Soyka
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